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Juden, Muslime, Christen – wechselseitig verunsichert?

3. Dezember @ 8:00 - 17:00

Podiumsdiskussion in Zusammenarbeit mit der Beauftragten für den Christlich-Jüdischen Dialog im Erzbistum Freiburg.

Deutschland wird auch religiös immer pluraler. Nehmen damit auch Spannungen und Konflikte zwischen den Religionsgemeinschaften zu? Menschen jüdischen Glaubens sorgen sich, dass der in Deutschland nicht nur in rechtsextremen Kreisen vorhandene Antisemitismus durch muslimische Zuwanderer weiter ansteigt. Einige Christinnen und Christen sorgen sich vor einer »Islamisierung« der Gesellschaft. Und viele Muslime hierzulande leiden unter einem Feindbild Islam; auch die Zahl islamfeindlicher Übergriffe hat zugenommen. Wie lässt sich ein gutes Zusammenleben der Religionen angesichts solcher wechselseitigen Verunsicherungen gestalten?
Ayse Almila Akca (Islamwissenschaft, Freiburg)
Prof. Dr. Matthias Jestaedt (Öffentliches Recht und  Rechtstheorie, Freiburg)
Dr. Ulrike Offenberg (Rabbinerin, Hameln)

Das detaillierte Tagungsprogramm sowie Informationen zu den Kosten entnehmen Sie bitte dem PDF.

 

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Details

Datum:
3. Dezember
Zeit:
8:00 - 17:00
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