Grußbotschaft zum muslimischen Fastenmonat Ramadan 2018
„Es darf keinen Ort geben, an dem die menschliche Würde nicht respektiert wird“
„Es darf keinen Ort geben, an dem die menschliche Würde nicht respektiert wird“
(Domradio.de) Die Deutsche Bischofskonferenz will mit einem neuen Gesprächsformat den Dialog zwischen Christen und Muslimen fördern.
(DBK.de) Bischof Bätzing: Theologisch fundiertes Signal für den Dialog.
Berlin (KNA) Die Debatte um die Frage, ob der Islam zu Deutschland gehört, führt nach den Worten des Münchner Kardinals Reinhard Marx nicht weiter.
Katholische Kirche warnt vor Verharmlosung von Angriffen auf Muslime, schreibt der Deutschlandfunk.
Broschüre von „Kirche in Not“ zum Islam, die sich zunächst an Personen innerhalb der katholischen Kirche richtet.
Der Vorsitzende der Unterkommission der Deutschen Bischofskonferenz für den Interreligiösen Dialog, Bischof Dr. Georg Bätzing (Limburg), hat den Aleviten in Deutschland zum Muharram-Fasten und dem anschließenden Aşure-Fest am 3. Oktober 2017 die Glück- und Segenswünsche der Deutschen Bischofskonferenz in einer Grußbotschaft übermittelt.
Dieser Kurs bietet eine Basisqualifizierung zu den Themen Islam und Christen des Orients im Kontext der pastoralen Arbeit an.
LIMBURG.- Muslime und Christen sollten bei drängenden gesellschaftlichen Fragen zusammenarbeiten und gemeinsam mit Bildung, geistiger Offenheit und dem Willen zur politischen und ökologischen Veränderung entgegentreten.
Nachfolgend finden Sie die Ramadan-Grußbotschaften des Päpstlichen Rates für den Interreligiösen Dialog (PCID) in folgenden Sprachen: Auf Deutsch Auf Englisch Auf Türkisch Auf Arabisch Auf Französisch Auf Italienisch