Mehr als 80 Länder weltweit bevorzugen eine bestimmte Religion
Washington (KNA) Mehr als 80 Staaten weltweit bevorzugen – offiziell oder inoffiziell – eine bestimmte Religion.
Washington (KNA) Mehr als 80 Staaten weltweit bevorzugen – offiziell oder inoffiziell – eine bestimmte Religion.
Der Dialog mit den Muslimen soll fortgeführt werden.
„Schlafender Riese beim Umweltschutz“ Von Michael Jacquemain (KNA) Fulda (KNA) Erst Islam und Terrorismus, jetzt Umweltschutz.
Beim Thema Islam stehen die deutschen Bischöfe vor dem gleichen Problem wie staatliche Stellen hierzulande, schreibt der Bayrische Rundfunk.
Der Limburger Bischof Georg Bätzing und der CIBEDO-Leiter Timo Güzelmansur bei der DBK-Herbstvollversammlung in Fulda über Chancen und Grenzen des christlich-islamischen Dialogs.
Bischof Bätzing spricht über die Bedeutung des Interreligiösen Dialogs, berichtet das Bistum Limburg.
Die deutschen Bischöfe wollen den Dialog mit dem Islam nicht abreißen lassen.
Im Fokus der Herbstvollversammlung der katholischen Bischöfe Deutschlands steht der Dialog zwischen den Religionen.
Das deutsch-türkische Journal dtj berichtete ebenfalls über die Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe.
Auch das Internetportal der Evangelischen Kirche schrieb über den Dialog zwischen katholischer Kirche und dem Islam.