Die Bischöfe sind „irritiert“ über die Ditib
Die deutschen Bischöfe wollen den Dialog mit dem Islam nicht abreißen lassen.
Die deutschen Bischöfe wollen den Dialog mit dem Islam nicht abreißen lassen.
Im Fokus der Herbstvollversammlung der katholischen Bischöfe Deutschlands steht der Dialog zwischen den Religionen.
Das deutsch-türkische Journal dtj berichtete ebenfalls über die Herbstvollversammlung der deutschen Bischöfe.
Auch das Internetportal der Evangelischen Kirche schrieb über den Dialog zwischen katholischer Kirche und dem Islam.
„Die Beziehungen zwischen Christentum und Islam gelten als schwierig,“ schreibt der SPIEGEL in seiner Onlineausgabe.
„Die katholischen Bischöfe in Deutschland zeigen sich ‚irritiert‘ vom Verhalten des türkisch-islamischen Moscheevereins Ditib,“ schreibt die Sueddeutsche Zeitung.
Über „Chancen und Grenzen des Dialogs: Zur Diskussion zwischen Kirche und Islam“ haben die deutschen Bischöfe bei ihrer Herbst-Vollversammlung in Fulda diskutiert.
Im domradio.de-Interview berichtet der Leiter der DBK-Fachstelle, Dr. Timo Güzelmansur, über das Verhältnis „Kirche und Islam“.
Die katholischen Bischöfe Deutschlands bekennen sich zum theologischen Dialog mit den Muslimen, schreibt das Internetportal Domradio.
„Keinen Grund, als Kirche die AfD besonders zu hofieren“ Von Leticia Witte (KNA) Bonn/Berlin.