Vatikan-Glückwünsche zum Ramadan: Religion als Quelle des Friedens
Der Vatikan wünscht dem Weltislam zum Fastenmonat Ramadan alles Gute.
Der Vatikan wünscht dem Weltislam zum Fastenmonat Ramadan alles Gute.
Vertreter des Königlichen Instituts für Interreligiöse Studien und des Vatikans tagten am 9. und 10. Mai in Amman zum Thema Religionen und die Würde des Lebens – aus christlicher und muslimischer Sicht, schreibt Vatican News.
Die Kölner Islamwissenschaftlerin Rabeya Müller erklärt im Interview mit Domradio den Hintergrund und die Ausnahmen beim Ramadan.
(KNA) Für Muslime ist das Fasten, das jeweils im neunten Monat des islamischen Mondjahres stattfindet, eine der fünf Säulen ihrer Religion neben dem Pilgern nach Mekka, den täglichen Gebetszeiten, dem Glaubensbekenntnis zu Allah als einzigem Gott und dem Almosengeben. Auf das Ende des Ramadan folgt das dreitägige Fest des Fastenbrechens, arabisch ‚Id al Fitr.
(KNA/EPD) Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben den Muslimen in Deutschland Segenswünsche zum Fastenmonat Ramadan übermittelt.
„Es darf keinen Ort geben, an dem die menschliche Würde nicht respektiert wird“
Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide wirft der AfD vor, durch Polarisierung die Gesellschaft zu spalte, berichtet der Deutschlandfunk.
Münster (KNA) In einem Friedensappell zum Katholikentag fordert das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) mehr Respekt vor Andersdenkenden und mehr Engagement für gewaltfreie Lösungen von Konflikten.
Kirchen beziehen Position vor Wahl in Malaysia. Von Michael Lenz (KNA).
Tübingen (KNA) Die israelischen Religionsphilosophen Sarah und Guy Stroumsa erhalten am Dienstag den Leopold-Lucas-Preis 2018 der Universität Tübingen.