UN-Beauftragter: Religionsfreiheit in Syrien und Irak retten
München (KNA) Der Wiederaufbau in Syrien und im Irak kann nach Überzeugung des UN Menschenrechtsexperten Heiner Bielefeldt ohne Religionsfreiheit nicht gelingen.
München (KNA) Der Wiederaufbau in Syrien und im Irak kann nach Überzeugung des UN Menschenrechtsexperten Heiner Bielefeldt ohne Religionsfreiheit nicht gelingen.
München (KNA) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Kardinal Reinhard Marx, wirbt für einen realistischen Blick auf den Flüchtlingszustrom. Gleichzeitig sei eine menschenwürdige Behandlung unerlässlich, sagte er am Montag im Bayerischen Rundfunk. „Es wäre ein Scheitern der europäischen Politik, wenn wir in einem noch immer christlich geprägten Kontinent nicht in der Lage sind, menschenwürdig mit […]
Wien (KNA) Kirchenvertreter aus 20 Ländern Europas und des Nahen Ostens beraten seit Montag im österreichischen Heiligenkreuz bei Wien über Lösungen für die Flüchtlingskrise.
Schöntal (KNA) Die katholischen Bischöfe Deutschlands beginnen heute im badenwürttembergischen Kloster Schöntal ihre Frühjahrsvollversammlung.
Bonn (KNA) Die von der CDU vorgeschlagene Einschränkung des Mindestlohns für Flüchtlinge sorgt weiter für Debatten. Die CSU warf der Schwesterpartei mangelnde Entschlossenheit vor. Die Sozialausschüsse der CDU erklärten dagegen, die Parteispitze habe auf ihre Kritik gehört. Das am Montag vom CDU-Bundesvorstand verabschiedete Eckpunktepapier zur „Integration von Schutzsuchenden mit Bleibeperspektive“ enthielt nicht mehr die Forderung, […]
Berlin (KNA) Im Streit um eine Einschränkung des Mindestlohns bei der Integration von Flüchtlingenist die CDU der SPD entgegengekommen. Ein am Montag vom CDU-Bundesvorstand verabschiedetes Eckpunktepapier zur „Integration von Schutzsuchenden mit Bleibeperspektive“ enthielt nicht mehr die Forderung, Flüchtlinge wie Langzeitarbeitslose auch sechs Monate vom Anspruch auf Mindestlohn auszuschließen. Die SPD hatte dies scharf kritisiert. In […]
„Je suis Charlie“ erinnert an die Anschläge vor einem Jahr Von Irene Genhart Bonn (KNA) Ein Jahr ist es her, dass zwei maskierte Männer in die Redaktionsräume des französischen Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ eindrangen und elf Menschen töteten.
Auch Muslime müssen sich gegebenenfalls zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben. Hierbei treten Fragen auf, die zum einen das Verständnis von Krankheit im Islam betreffen, vor allem jedoch nach dem praktischen Umgang mit muslimischen PatientInnen.
Bedingt durch das jahrzentelange Zusammenleben und -arbeiten in der BRD, aber auch durch die zunehmende Vernetzung und Globalisierung, kommt es mitunter dazu, dass Christen und Muslime an der je anderen Religion ein Interesse entwickeln.
Nachdem die muslimischen Gastarbeiter der ersten Generation in der BRD heimisch geworden sind, wurde durch Nachzug und Gründung von Familien bereits seit Ende der 1970er die Frage nach dem Umgang mit muslimischen Kindern in christlichen Kindertagesstätten virulent.