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Bürgermeisterin will gegen Identitäre Bewegung vorgehen

19. Februar 2018
Ditib, Regensburg

Regensburg (KNA) Regensburger Bürgermeistern will gegen die Identitäre Bewegung vorgehen.

Die Regensburger Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (SPD) will gegen die sogenannte Identitäre Bewegung vorgehen. Das kündigte sie gegenüber dem Bayerischen Rundfunk (BR) an, wie der Sender am Freitag auf seiner Internetseite berichtet. Anlass ist eine Aktion der Gruppierung gegen den geplanten Bau einer Moschee in Regensburg. Auf dem dortigen Gelände waren 26 Holzkreuze aufgestellt worden; auf ihnen sollen den Angaben zufolge Namen von Terroropfern in Brüssel aus dem Jahr 2016 zu lesen gewesen sein.

Die Polizei hat Ermittlungen aufgenommen. Maltz-Schwarzfischer kündigte laut BR an, dass kommende Woche ein Treffen von allen Parteien und Stadtratsfraktionen mit dem türkisch-islamischen Religionsverein Ditib im Rathaus geplant ist. Nach dem Bekanntwerden der Kreuz-Aktion habe sie außerdem sofort mit Vertretern von Ditib gesprochen. Die Zusammenarbeit mit dem Verein, der die Moschee errichten will, sei seit Jahren ausgezeichnet. Die türkisch-islamische Gemeinschaft sei in Regensburg willkommen und integriert.

Der Regensburger Stadtrat hatte dem BR-Bericht zufolge dem Ditib-Verein Ende Januar die Baugenehmigung für die erste Moschee im Stadtgebiet mit einem Minarett erteilt. Danach habe eine “scharf” geführte, öffentliche Diskussion um das Projekt eingesetzt. CSU und AfD lehnten den Moschee-Neubau ab.

(KNA – skmlq-89-00009)

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